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Besondere Tage für die Kinder aus Stein und Petrila!
„Dragi Copii“ (dt. Liebe Kinder) lauteten die ersten Worte der Einladung für die Kinderevangelisation, die vom 15. - 17.06.2010 im Pfarrhaus in Stein / Dacia unter der Leitung von Wolfgang Monecke statt fand.Dabei wurde er von Ghita, welcher in der Kleinstadt Petrila in der Kinder- und Jugendarbeit tätig ist, sowie von 5 Mädchen, welche ebenfalls zur evangelischen Kirchgemeinde Petrila gehören, tatkräftig unterstützt. Der Einladung folgten rund 35 pro Angebot, Kinder im Alter von 5 bis 14 Jahren aus dem Dorf und dem Kinderheim.Das vielseitige Programm fand vormittags von 10.00-12.30 Uhr und am Nachmittag von 15.00 bis 18.00 Uhr in den Räumlichkeiten des Pfarrhauses sowie im Pfarrgarten statt... Den ausführlichen Bericht können sie hier als pdf-Dokument downloaden
Voll Abgefahren und gut Ankommen - Drum bun!
Wie wichtig es ist, gut zu starten und dann auch noch gut anzukommen zeigte unsere diesjährige Faks – Infotour. Zum 5. Mal startete eine Pädagogengruppe der Fachakademie für Sozialpädagogik Hof, also viiiele Mädels zu einer neuen Ausgabe der Infotour. Diesmal hatten sich die Männer zahlenmäßig verstärkt um der Situation sportlich wie mental gewachsen zu sein.Die Vorsätze waren also gut geplant. Was nützt es aber, wenn man gar nicht losfahren kann? Eine Tour könnte nicht rumänischer sein als unser Start. Ein Transporter ohne gültige TÜV – Plakette, eine schnelle TÜV -Untersuchung mit dem Prädikat „durchgefallen“ und ein verschmortes Rücklicht gaben ihr bestes, dass ein Stück Rumänien in unserer Heimat aufflammte. Den gesamten Bericht können sie hier
als pdf-Dokument downloaden (Samenkorn e.V.)
Die Gebrüder IBO Mai 2010 erzählen:Die Geschichte von Henk und den acht Zwergen
Es war einmal vor gut zwei Wochen, da trafen sich acht Zwerge in Stein.
Stein war ein kleines Dorf irgendwo zwischen den sieben Burgen von Transsilvanien. Weit abseits gelegen und nur durch eine recht abenteuerliche Straße zu erreichen, war es keines Wegs ein glücklicher Zufall, dass unsere acht Zwerge sich hier begegnetet. Sie alle hatten den Ruf des Ordens vernommen im Namen der ansässigen Pfarrkirche Heldentaten zu vollbringen.
Unsere acht heldenhaften Zwerge zeichneten sich natürlich alle durch heldenhafte Eigenschaften aus. Zwerg Martin der Muntere war der einzige der einen Plan hatte und verfügte zudem über eine große Truhe mit magischen Werkzeugen. Schnüffel- Susi hatte für alles die richtige Nase (und des Nachts hielt sie mit wohlklingenden Lauten die Truppe bei Laune). Immer als erstes auf den Beinen brachte der johlende Jörg nicht nur morgens Schwung in die Gruppe, sondern auch in die Decke von Victoria. Der Schweizer Zwerg Sven schwenkte mit der Genauigkeit eines Schweizer Uhrwerks seinen Hammer auf dem Dach von Victoria. Der tipplige Tim dagegen hatte für alles eine Pille und konnte mit seinem Charme so manches Frauenherz nicht betören. Der längste aller Zwerge war die lange Lena, die einen grünen Daumen zum Pflanzen und einen weißen Daumen zum Streichen hatte. Die schlafende Sabine saß nicht nur beim Lesen sondern auch bei der Arbeit. Der achte Zwerg, die lustige Lotte, sagte Alexander dem Lauten ihre Meinung, auch wenn sie nicht gefragt wurde…
Doch halt, was ist ein Camp ohne Henk??? Das kann nichts sein und so stellte sich das Warten auf Henk als erste Tätigkeit unserer Helden ein.
Doch gemeinsam mit Henk standen ihnen noch größere Abenteuer bevor. So empfingen sie den Notruf von Victoria, das zerfallene Dach ihres Hauses zu reparieren. Der grüne Kobolt Bianca rief zum Kampf gegen das Unkraut, das wild im Garten wucherte und gemeinsam mit Alexander dem Lauten sollten die Zwerge eine ihrer Lebensaufgaben erfüllen und jeder ein Apfelbäumchen pflanzen. Mit Elan stürzten sie sich auf ihre Aufgaben, denn es galt auch noch ein schutzloses Kabel vor den Ziegen zu retten und für zukünftige Zwerge neuen Wohnraum zu schaffen. Außerdem mussten die Werkzeuge aus ihrem dunklen Loch befreit werden und in ihr neues schmuckes und großes Zuhause gebracht werden.
Doch Henk und den acht Zwergen stellten sich auch Hindernisse in den Weg. Stets mussten sie für das Burgfräulein Cora ihren Hintern wieder vom Esstisch erheben und zudem einen der Ihren zum Dienst bei Küchenfee Elvira abkommandieren. Doch dies war nichts im Vergleich zu den stürmischen Unwettern, die ihnen ihren Einsatz auf dem Dach erschweren sollten, der hinterhältigen Ölfarbe, die sich nicht von Haut und Kleidung lösen wollte, oder gar dem Kalk, der der langen Lena fast das Auge ausbrannte. Selbst vom Himmel fallende Heizkörper wurden von Zwerg Lotte mit Fassung getragen.
Aber nie ließen sich unsere Zwerge entmutigen und Henk tat alles dafür die Truppen auch am Abend bei Laune zu halten. Mit braunem Lockenhaar und vieeeel Met heizte er der abendlichen Runde ein. War es ein arbeitsreicher Tag in der heißen Maisonne gewesen erbot er sich mit unter die Dusche zu gehen. War es ein kalter, nasser Tag knüffelte er jeden, der ihm über den Weg lief.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann kommen sie nächstes Jahr wieder.
Ende
Ein Tag mit dem Internationalen Bauorden. Ein Film von Projektteilnehmern im Sommer 2009 in Dacia /Stein Rumänien Zum Anschauen Doppelklick
Reisender kommst Du nach Transsylvanien..... ....So lenke Deinen Schritt nach Stein, Dacia, 6KM westlich von Reps, Rupea.Dort lässt sich vortrefflich prüfen, ob die gute alte Zeit wirklich so gut war. Ich, "Seniorpraktikant", nicht zum ersten Mal mit dem Motorrad in Rumänien unterwegs, habe es getan und kann das nur empfehlen.Aber der Reihe nach. Seit Juni 2009 offiziell Rentner, habe ich mir vorgenommen, etwas von meiner Zeit in soziale Projekte einzubringen, weil ich mich einfach noch zu jung fühle, um mich auf den Sessel zu hocken und das Ende meiner Tage abzuwarten. Nun gibt es zwar in Deutschland genügend Möglichkeiten, sich ehrenamtlich zu engagieren, jedoch bin ich im Grunde meines Herzens ein Abenteurer. Es lag also nahe sich in eine etwas spannendere Weltgegend zu begeben. Meine Wahl fiel, nach vorher schon gehabtem Kontakt, auf Rumänien.Warum nur Rumänien? Bevor ich in stundenlanges Für und Wieder verfalle, kurz: Liebenswerte, freundliche, hilfsbereite Menschen, jahrhunderte altes deutsches Kulturgebiet, reizvolle Landschaften, bauliche Kostbarkeiten wie Kirchenburgen, Klöster, Burgen und Städte. Ein wenig Balkan, die allgegenwärtigen "Manele", einheimische Schlager, zum Beispiel, aber noch genug Mitteleuropa, um sich zu recht zu finden. Nach ausgiebiger Suche im Internet, so alt bin ich nun wieder nicht, habe ich Kontakt zu Frank Roth aufgenommen, der in Stein, Rumänien, unter anderem ein Begegnungszentrum unterhält. Wir haben dann, man will ja wissen auf wen und was man sich da einlässt, beide Seiten, ein Schnupperpraktikum verabredet, um uns und die Gegebenheiten kennenzulernen, daher die Kürze meines Aufenthaltes in Stein von 14 Tagen.Plattes Land. Etwa 6 KM westlich von Reps (RUPEA) liegt Stein, Strassen teils unbefestigt teils maroder Asphalt, die Kühe und Pferde des ganzen Dorfes werden gemeinsam geweidet und abends durch das Dorf getrieben, wo sie sich in ihren jeweiligen Höfen einfinden, Trinkwasser gibt es an einem Brunnen vor der Schule, Toiletten sind Herzlhäusl. In diesem ehemals "deutschen" Dorf leben nur noch drei alte "Sachsen", die anderen sind weggegangen, kehren aber als Urlauber immer mal wieder zurück. In dieser Umgebung betreibt Frank Roth mit Frau Rica, dreijährigem Töchterchen Cora und 14 monatigem Sohn Noah ein Begegnungszentrum. Er selbst wohnt mit Familie in einem Hof, den er mit einer Roma- Frau und deren 6, teils taubstummen, Kindern teilt. Im Begegnungszentrum, dem ehemaligen Pfarrhaus, kann man einfache Betten in Mehrbettzimmern mieten, 3 Euro die Nacht, oder im Pfarrgarten oder dem Hof der angrenzenden Kirchenburg zelten. Nebenbei organisiert er noch, dass bei einer armen Roma- Familie das Dach gedeckt wird, kümmert
sich um die alten Sachsen, sorgt dafür, dass die Kirchenburg und das Pfarrhaus nicht völlig verfallen. Hier helfe ich zurzeit, indem ich Licht in den Kuhstall des Pfarrhauses gelegt habe, repariere ein paar Lampen, mähe Gras und mache Heu, renoviere die Türe des Schulzimmers. Auch ein Projekt der Roths, hier findet im Winterhalbjahr ein wöchentlicher Zusatzunterricht für Roma- Kinder statt. Es macht Spaß, im eigenen Tempo die aufgetragenen Arbeiten zu erledigen. Ich wohne in einem Praktikantenzimmer, eigener Herd und Kühlschrank, aber esse mit Roths. Ich fühle mich bei Familie Roth sehr gut aufgehoben. Hab übrigens am Sonntag Spaghetti Carbonara für alle gemacht, das setzte eine Einkaufsfahrt nach Fagara? (etwa 30 KM südwestlich) voraus, um die benötigten Zutaten, auch dort kein Parmesankäse, zu besorgen und dazu eingeladen. Für alle schließt Lars, Dorit und Töchterchen Johanna ein, ein junges Paar, was sich hier einen Hof gekauft hat und renoviert. Abends sitze ich entweder mit den Gästen beim Kartenspielen auf der Veranda des Pfarrhauses, oder mit Herrn Konnert, einem der alten Sachsen, 82, fit, Imker, traumhafter Honig, alleine der ist einen Abstecher nach Stein wert, auf seiner Hausbank und halte ein Schwätzchen.Leider ist der Austausch mit den übrigen "Steinern" sehr beschränkt. Nicht, dass die Fremden aus dem Weg gingen, nein, meine unzureichenden Kenntnisse der rumänischen Sprache sind Schuld. Jedoch grüßt einen jeder, dem man auf den Strassen des Dorfes begegnet, mit einem freundlichen "Buna Ziua", die Verkäuferinnen im "Magazin Mixt", dem Dorfladen, helfen beim erraten meiner Wünsche, wenn auch nicht alles immer verfügbar ist. Ich meine hier ganz banale Dinge, Mineralwasser etwa, oder Schokolade, sind halt ausverkauft bis zur nächsten Lieferung. Das gibt den Dingen des täglichen Lebens einen anderen Wert, man lernt sich wieder über eine Tafel Schokolade zu freuen, sie wird zu etwas besonderem. Kurz und gut, Leben näher an Tempo und Gegebenheiten der guten alten Zeit. Mir tut es gut, dem umtriebigen München entkommen zu sein, ich genieße die Gelegenheit, über die wirklich wichtigen Dinge des Lebens nachzudenken, meinen ureigenen Rhythmus zu finden.Wenn Familie Roth mit mir und meiner Arbeit zufrieden ist, Asche auf mein Haupt, ich habe mit dem ungewohnten Mähbalken ein verkümmertes Apfelbäumchen umgemäht, und ich meine persönlichen Angelegenheiten entsprechend regeln kann, werde ich nächstes Jahr von Mai bis Oktober in Stein meine Zeit verbringen, anfallende Arbeiten erledigen und, vielleicht mit Ihnen, abends auf der Veranda des Pfarrhauses Karten spielen.Im September 2009Alexander
Kinderevangelisation mit Wolfgang Monecke vom 13.-15.Juni 2009 Bauordenprojekt in Stein/Dacia Rumänien Juni 2009
Dieses Projekt vom Bauorden Schweiz in Zusammenarbeit mit dem Bauorden Deutschland habe ich von einem Kollegen erfahren das man hier in 1. Linie Gutes tun kann. Somit war für mich die Sache beschlossen und pakte meine Sachen und ging mit viel Enthusiasmus nach Rumänien. Doch was ich dort antraf, überwältigte mich in vieler Hinsicht. Die Leute von kleinem aber feinem Dörfchen Dacia haben stets herzhaft gegrüsst und man fühlte sich sehr willkommen, auch als mit einheimischen Arbeitern an der Dorfkirche das Dach und die Wände reparieren konnte wurde mir keine Blicke entgegen geworfen, wie du nimmst uns die Arbeit weg oder so, nein, ich war herzlich willkommen und man zeigte mir auch sofort die Kunst des Wände verputzen oder des Dach ziegeln. Doch eigentlich gilt mein grösster Dank nicht dessen, sondern Frank Roth den er zeigte mir von früh Morgens bis spät Abends was zu machen war, erklärte mir alles genau, nahm sich Zeit dafür , hatte Nerven aus Stahl (nicht nur mit mir, sondern auch für viele andere Mithelfenden), war mit vollem Herzblut bei der Sache, hatte gesunden Realismus und Menschenverstand, war absolut gerecht, man hat auch viel zusammen gelacht und sich zusammen gefreut über gelungene kleine Projekte und so sich auch ins Herz geschlossen, er war wirklich ein wunderbarer Mensch, ich hoffe es werden noch viele weitere Menschen nach Dacia Rumänien zu Frank Roth kommen und so eine Zeit wie ich verbringen durfte erleben und auskosten. Was ich hier auch mitgenommen habe, dass man mit viel Selbstvertrauen viel erreichen kann (weil ich ja wirklich nicht handwerklich begabt bin) doch wie man noch mehr erreichen kann, dass ist wenn man zusammenhält, im Team arbeitet, miteinander und nicht gegeneinander kommunziert aber auch diskutiert und so eine Lösung sucht und dies gelang auch meistens. Ich habe mit so vielen verschiedenen Menschen zusammengearbeitet, gelacht, gespielt, sich gefreut, sich unterhalten (auch mit Händen und Füssen, da ich ja kein Rumänisch kann, doch habe ich schon einpaar Wörter gelernt und konnte sie auch mehr oder weniger anwenden ;). Aber irgendwie hat man sich immer verstanden und voneinander gelernt. Aber das Vertrauen dass mir die Familie der ich auch sehr viel helfen durfte schenkte war für mich ein Geschenk das ich noch von sehr wenigen Leuten in meinen Leben bekam. Nicht weil ich Ihnen half sondern Sie gaben mir das Gefühl ich gehöre in das kleine Dorf dazu und bin nicht einfach ein Tourist der für 2 Wochen hier arbeitet und nachher wieder zurückgeht und sich wieder dem alten Leben verschreibt, nein mir gaben Sie das Gefühl ein Teil von Ihnen zu sein, etwas besonderes. Natürlich auch ein Dank an den Bauorden Schweiz/Deutschland der mir das finanzielle und auch das organisatorische ermöglicht hat. An alle die das Lesen, geht bitte nach Dacia Rumänien zu Frank Roth ihr werdet diese Wochen die Ihr da seit als Geschenk eures Lebens betrachten. Freundliche Grüsse Thomas Baumann
Besuch des Projektpartners für Menschen mit Behinderungen „Villa Kunterbunt“
Anfang Juni besuchte uns die Einrichtung für Menschen mit Behinderung sowie die gleichnamige Sonderschule aus Sancrai bereits zum zweiten mal.In der Zeit in Dacia/Stein besuchten die Kinder nicht nur Brasov und die Burgruine von Rupea und die Steiner Kirche sondern sie lernten auch das Versönungsgebet der CCN kennen, es wurde ihnen von der Psychologin in einer ihre beeinträchtigungen berücksichtigten Sprache vermittelt. Ein weiterer Höhepunkt war das Kennenlernen von Herrn Konnerth der ihnen erklärte und zeigte wo der so gut schmeckende Honig herkommt den sie jeden Morgen auf den Tisch zum Frühstück haben. Zum Abschied schrieben sie: Freundschaften beginnen immer irgendwie, irgendwo, durch irgendwas, aber es können ganz wichtige innige, gute Begegnungen fürs Leben sein.In diesen Sinne herzlichen Dank, Marlis Mai und die Kinder der Villa Kunterbunt Sancrai

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der einladung als pdf
Juni 2007 Wir
freuen uns über ein besonderes Ereignis das in Kürze
in Stein / Rumänien stattfinden wird und möchten
sie gerne daran teilhaben lassen.
Der Verein Copiii Europei erhält mit der Mitgliedschaft
für seine Sozialen Projekte in Rumänien und Deutschland
und mit seinem Bildungs- und Begegnungszentrum in Stein/
Rumänien das Nagelkreuz der Community of the Cross
of Nails Coventry. Wir werden an diesem
Wochenende gemeinsam mit vielen Partnerorganisationen und
Gästen aus Deutschland und Rumänien in einem würdevollen
Rahmen das Nagelkreuz entgegennehmen. Am Samstag dem 23.06.2007
wird es Gelegenheit geben Partnerorganisationen von Copiii
Europei kennenzulernen. Am Sonntag 24.06.2007 wird sich
Copiii Europei mit seinen Projekten näher vorstellen.
Am Nachmittag wird in einem Festgottesdienst das Nagelkreuz
an Copiii Europei übergeben.Die Predigt hält Pfarrer
Prof. Dr. Paul Phillipi.Im Anschluss daran wird die Glocke
im Garten des Bildungs- und Begegnungszentrums eingeweiht
. Zum Festwochenende
werden unter anderem erwartet: Aus England Frau Pfarrerin
Henriette von Rupprecht , Aus Deutschland Pfarrer Ebmeier
(Vorsitzender der Nagelkreuzgemeinschaft ) ,Frau Teuber
und Herr Krause als Vertreter des Diakonischen Werkes Sachsen,
Stadtmission Dresden e.V.,Herr Reuter als Vertreter von
Samenkorn e.V.,Drei Vertreter des Diakonissenkrankenhauses
Dresden,Das Malerehepar Handsch (die dem Bildungs und Begegnungszentrum
ein Bild gespendet haben),Presse "Der Sonntag",Vertreter
von MDR Sachsen,Aus Rumänien kommen:Fam. Moneke Prokektleiter
in Petrilla,Frau May Projektleiter Villa Kunterbund,Fam.
Könözsi Bukarest,Frau Sternz Leiterin der Sozialstation
der Diakonie Bukarest,Herr Pfarrer Klaus Daniel ( Dechand
a. D.),Herr Karl Helwig ( Bezirkskurator ),Herr Dechant
Pfarrer Player Brasov,Herr Bischof Dr. Klein,Vertreter der
deutschen Botschaft in Rumänien,Herr Dr. Kimber ( Coventryvertreter
in RO und Prof. an der orthodoxen UNI in Alba Julia),Deutsche
Zeitung in Rumänien (ms)Mai 2007
Was
treibt einen Sachsen dazu, jedes Jahr sich für ein
halbes Jahr von seinem Arbeitgeber unbezahlt beurlauben
zu lassen, mit Frau und Kleinkind in die Pampa zu ziehen,
in ein rumänisches Dorf, wo auf deutsch gesagt Hund
und Katz verreckt sind?Was
treibt einen 75jährigen Fuhrunternehmer aus ... dazu,
jedes Jahr zweimal einen Konvoi mit Hilfsgütern eigenhändig
mit einem Sattelzug nach Rumänien zu fahren und nach
telefonischem Anruf einen ausgebauten Glockenstuhl innerhalb
Deutschlands 600 km an seinen Zollstandort anfahren zu lassen.hier
weiter 28.05.2007
In
der Zeit vom 17.05. bis 18.05. fand der zweite Teil der
Weiterbildung für Mitarbeiter/innen ( Erziehungs- referentinen
) der stattlichen Einrichtungen des Landkreises Brasov /
Kronstadt statt. Diese Seminare sind Teil des durch Aktion
Mensch Mitgeförderten Projektes „ gemeinsam Leben....“Mittelpunkt dieses Kurses waren Konfliktlösungsstrategien
und der Umgang mit schwierigen Situationen im päd.
Alltag. Die Blockeinheiten zeichneten sich durch starke
Orientierung an den realen Arbeitsalltag der rumänischen
Kolleginnen aus. Hierbei kamen verschiedene Methoden der
modernen päd. zur Anwendung zum Beispiel die kollegiale
Fallberatung, Konfliktberatung, und Elemente aus der Erlebnispädagogik.
Die rumänischen Pädagoginnen brachten zum Ausdruck
die gelernten päd. Ansätze in der Praxis auszuprobieren
und über dessen Ergebnisse im dritten Teil im Oktober
zu berichten. Die Teilnehmerinnen waren während
der Veranstaltung Gäste des Bildungs- und Begegnungshauses
und wurden durch Sarah ( Praktikantin bei Copiii Europei
) und Elvira ( die gute Seele des Hauses ) verköstigt
und verwöhnt.
17. August 2006
Backtag
in Stein! Mit Hilfe von Frau Städel und Frau Schieb
konnten wir zum ersten mal im Backofen (Haus 303) richtig
tradidionell Brot backen. Am Vortag wurde der Teig bereitet
und in der Früh des folgenden Tages gebacken. Für
uns alle war das ein Highligt selbstgebackenens frisches
Brot zu essen. Betrachtet man die ganze Arbeit und das umfangreiche
Wissen was man benötigt bezweifeln wir ob wir das je
alleine hinbekommen werden. Aber wir werden es versuchen.
An dieser Stelle herzlichen Dank an Frau Städel und
Frau Schieb für Ihre Mühe.(ms) Bilder
16. August 2006
Ebenfalls
am 16. August bekamen wir mit einem Novero Hilfstransporter
organisiert von Thomas Schubert einen Glockenstuhl aus Deutschland.
Der Stuhl wird in 2007 im Garten des Begegnungs- und Bildungszentrums
aufgestellt und kündet dann mit seiner Glocke von Gottdiensten,
Andachten und Seminaren.(ms)16. August
2006 In
der Steiner Kirche wurde zum ersten mal seit 1990 wieder
ein Taufgottesdienst gefeiert. Die über einhundert
Gäste erlebten einen wunderbaren Gottesdienst mit einer
Rumänisch Deutschen Predigt. Der Gottesdienst wurde
gehalten von Pfarrer Ralf Schulz der lange Zeit Pfarrer
in Mediasch war.(ms)
14.August 2006Die erste grosse Gruppe
bezieht in diesem Sommer das Pfarrhaus. In Kürze folgen
an dieser Stelle ein Bericht den die Gruppe selbst verfasst
sowie Bilder der Freizeit.05.August 2006
Am 5.August 2006
besuchte uns bei einem Zwischenstop Ihrer Rumänienreise
der Posaunenchor aus Oschatz in Deutschland. Im Meditationsraum
(Haus 303) konnten wir bei einem gemeinsamen Essen über
unsere laufenden Projekte berichten. Parallel dazu fand
das Steiner Heimattreffen in Stein statt. Die ca. 180 Gäste
freuten sich sehr über den Musikalischen Gruss aus
der Dresdner Gegend.(ms)22.Juli 2006 unter
dem Thema des Bibelwortes: "Lasset uns einander lieben,
denn Er hat uns zuerst geliebt" fand am 22.Juli 2006
im Bildungs- und Begegnungszentrum das Treffen des "Geschwisterkreis"
statt. Der Kreis besteht aus Christen die sich in verschiedenen
Projekten in Rumänien engagieren und findet alle sechs
Wochen statt. Etwa 30 Menschen hatten den Weg zu uns gefunden.
Beim gemeinsamen Singen, Beten, Nachdenken über Gott
und die Welt und beim Essen boten sich vielfältige
Möglichkeiten für einen regn Austausch.(ms)15. Juni
2006 Das
war die Premiere: Im Frühsommer konnten wir die ersten
Gäste im renovierten Bildungs- und Begegnungszentrum
begrüssen.Nach einer Bergtour in den Karpaten konnten
sich Ulli, Stephan und Hermann von den Strapatzen erholen.(ms)
01.Juni 2006
Der erste Arbeitsbesuch
kamm im Frühsommer. Juliane und Christian zwei junge
Leute aus der Cotbuser gegend halfen im Bildungs und Begegnungshaus
den stark verwilden Zufahrtsweg zum Garten wieder frei zu
legen. An dieser Stelle bedanken wir uns herzlich für
die geleistete Arbeit (ms)
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